Eigenproduktion
Schachtelhalm
Schachtelhalm
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Schachtelhalm
Der Schachtelhalm, auch als Zinnkraut bekannt, wird gerne bei Liebesräucherungen verwendet. Sexuelles Verlangen wird gesteigert, vor allem wenn es einzuschlafen droht. Erhellt das Innenleben, lässt erkennen, ob man so weiter machen möchte und unterstützt beim neuen Ausrichten, neuen Ordnen. In stressigen, unruhigen Situationen wirkt der Schachtelhalm beruhigend, geklärt und den Geist entlastend. Ausdauer, Disziplin, Kraft schöpfte man aus dem Kraut.
Das Verbrennen von Räucherwerken unterschiedlichster Formen gehört zu sehr alten Traditionen, welche es weltweit gibt. Der Sinn des Räucherns war schon früher, durch den entstehenden Rauch uns besser mit der feinstofflichen Welt zu verbinden.
Durch das Feuer werden ätherische Öle freigesetzt. Damit die Kräuter nicht zu schnell verbrennen, werden meist Mischungen zusammengestellt mit Harzen und auch Holz.
Damit es nicht zu stark raucht und sich kein beißend scharfer Geruch entwickelt, empfiehlt es sich, das Räucherwerk nicht direkt auf die Kohle zu geben. Entweder gibt man auf der Kohle eine Schicht Sand als Puffer, oder man kann die Kräuter und Harze auch auf einem Stövchen über einem Teelicht verglimmen lassen. Hier gibt es nur eine geringe Rauchentwicklung. Was sich für die Innenräume daher am Besten anbietet.
Nach dem Räuchern sollte man etwas warten und die Düfte, Energien wirken lassen. Danach können die Räume bei Bedarf gelüftet werden.
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